CMD-Zentrum-Gloriahaus in München

Die Craniomandibuläre Dysfunktion ist keine exotische Krankheit, die nur wenige Menschen betrifft. Vielmehr treten die Funktionsstörungen der Kiefergelenke überaus häufig in Erscheinung.

CMD Cranio-Mandibuläre-Dysfunktion

CMD heißt Cranio-Mandibuläre-Dysfunktion. Das Cranium ist der Schädel. Die Mandibula ist der Unterkiefer. Als Craniomandibuläre Dysfunktion bezeichnet man Alle Symptome, die von einer Fehlfunktion in diesem System ausgehen: Kopfschmerzen, Migräne, Nackenverspannungen, Rückenschmerzen, Kiefergelenksbeschwerden, Verspannungen der Kaumuskulatur, Tinnitus, Ohrgeräusche.
Nicht jeder Mensch, der Kopfschmerzen hat, hat eine CMD. Bei wiederkehrenden Beschwerden lohnt sich der Gang zu einem Spezialisten jedoch, denn nur dieser kann die Zusammenhänge zum Kiefergelenk und der Kauebene herausfinden.
Das Krankheitsbild hat einige tückische Eigenheiten. So präsentieren sich eine Reihe von auslösenden und fördernden Faktoren, die einen schnellen Befund erschweren. Das führt dazu, dass Patienten mit chronischen Beschwerden häufig eine Reihe von Fachärzten aufsuchen, bevor der Rat eines Zahnmediziners eingeholt wird.
Eine Ursache: Stress
Jeder von uns reagiert anders auf Stress. Manche Menschen bekommen ein Magengeschwür oder Bluthochdruck. Andere knirschen mit den Zähnen. Stress wird häufig als die Hauptursache für das Zähneknirschen genannt.
Weitere Ursachen: Fehlstellung des Bisses und fehlerhafte Zahnkontakte
Oft führen auch fehlende Zähne zu Funktionsstörungen. Bereits ein fehlender Zahn belastet das ausgewogene Verhältnis der Zahnreihen, der Kaumuskulatur und des Kiefergelenkes. Die Nachbarzähne kippen in die Lücke hinein oder drehen sich, die Gegenzähne werden länger. Die Bissverhältnisse stimmen einfach nicht mehr. Die Belastungen im Kiefer verändern sich. In einem solchen Fall kann nur funktionsgerecht hergestellter Zahnersatz Abhilfe schaffen.
Eine CMD ist erfolgreich nur zu behandeln in Kooperation verschiedener Fachbereiche: HNO, Zahnarzt, Orthopäde, Neurologe
Funktionsdiagnostik und Therapie von Funktionsstörungen Im Bereich Funktionsdiagnostik arbeiten wir in einem Netzwerk mit Orthopäden, HNO-Ärzten, Osteopathen und Physiotherapeuten zusammen. Denn nicht immer dort wo es weh tut ist auch die Ursache für den Schmerz zu finden. In der HNO-Klinik/Gärtner Klinik bieten wir im Rahmen der Tinnitus-Intensivwoche Informationsveranstaltungen an zu dem Thema Funktionsstörungen des Kiefergelenkes und Tinnitus.
Die meisten Menschen kämen wahrscheinlich nicht auf die Idee, zu ihrem Zahnarzt zu gehen, wenn sie unter Rückenschmerzen leide. Die Ursache dieser Probleme könnte aber tatsächlich im Mund liegen. Nur bei 10-15% sind tatsächlich die Bandscheiben schuld. Meist jedoch lautet die Diagnose „unspezifische Rückenschmerzen“. Dies bedeutet: Die Wirbelsäule weist keine organischen Schäden auf. In diesen Fällen werden krampfartige Muskelverspannungen für die Schmerzen verantwortlich gemacht. Wesentliche Ursachen für einen permanenten Spannungszustand der Muskeln sind: Fehlhaltungen, Bewegungsmangel und hohe Stressbelastung.Bei Menschen, die ständig unter Strom stehen sind nicht nur die Nerven sondern auch die Muskeln angespannt.
Schöne, gepflegte Zähne gelten als Statussymbol.
Die meisten Menschen besitzen keine ideale Verzahnung der Ober- und Unterkieferzähne. Dieser Zustand ist jedoch in den wenigsten Fällen angeboren. Entwicklungsstörungen, Zahnausfall, Zahndefekte, fehlerhafte Füllungen und fehlerhafter Zahnersatz führen zu solchen Funktionsstörungen. Häufig kommen noch Haltungsstörungen (wie etwa ein Beckenschiefstand) hinzu. der Körper kann kleine Asymmetrien und Störungen gut kompensieren, so dass ein veränderter Biss bald als „normal“ angenommen wird. Diese Anpassungsvorgänge führen jedoch zu Fehlspannungen der angrenzenden Strukturen. Solche Kompensationsprozesse können sich über lange Zeiträume erstrecken. Die Fehlspannungen werden häufig nicht wahrgenommen. In ausgedehnten Stressituationen jedoch werden die Betroffenen mit diesen Vorgängen konfrontiert und es zeigen sich Symptome wie: Kopfschmerzen, Schulter- und Rückenbeschwerden, Tinnitus, Schwindel und weitere.
Eine CMD kann folgende Symptome aufweisen:
  • Schmerzen in der Kaumuskulatur und den Kiefergelenken
  • eingeschränkte Mundöffnung
  • eingeschränkte Kopfdrehung
  • Kopfschmerzen

Zähneknirschen

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CMD-Zentrum-Gloriahaus in München

Die CMD (Cranio-Mandibuläre-Dysfunktion) lässt sich nur erfolgreich in einem Team aus Zahnärzten-Physiotherapeuten-Orthopäden und HNO-Ärzten behandeln.

Zu diesem Zweck haben wir bereits in den vergangenen Jahren ein gut funktionierendes Netzwerk zusammengestellt. Dieses ist nun für Sie unter der Adresse CMD-Zentrum-Gloriahaus in München zu erreichen.

Was ist eine CMD?

Eine CMD ist eine Fehlfunktion der Kiefer. Diese kann Ursache vieler leiden sein, wie etwa: chronische Verspannungen der Nacken- und Kaumuskeln, Kopfschmerzen, Rückenschmerzen, Tinnitus und weitere.

Was Sie über die oft unerkannte Krankheit Cranio-Mandibuläre-Dysfunktion wissen sollten

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